Job(un)zufriedenheit ist kein Einzelschicksal

Michael Tusch und Volker Kitz haben dazu ein Buch mit dem klingenden Titel: “Das Frustjobkillerbuch” verfasst.

Die Quintessenz daraus: im Endeffekt ist es egal, für wen wir arbeiten. Die Probleme in der Arbeitswelt sind vergleichbar. Wer also glaubt, den Schwierigkeiten durch häufige Jobwechsel zu entrinnen, agiert nicht nur naiv, sondern tut sich selbst nichts Gutes. Die Frustration tritt immer früher ein und im Lebenslauf macht sich zu häufiger, nicht schlüssig erklärbarer Wechsel des Arbeitgebers garnicht gut.

Wer unterschiedlichen Kriterien gleich viel Beachtung schenkt, wie etwa Status, Sinn, Spaß, Spannung und Geld (so die Autoren) wird kaum enttäuscht werden, denn selten läuft wirklich alles schief. Also, klammern Sie sich nicht zu sehr ans Geld, denn wir alle glauben mehr zu verdienen als wir verdienen, denn Verdienst ist nicht gleich Entgelt…

Mehr darüber lesen Sie hier: http://derstandard.at/1289608678412/Alle-Jobs-sind-gleich-Arbeit-ist-kein-Gluecklichmacher

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