Web 2.0 im Recruiting-Prozess

XING, twitter, facebook & Co erfreuen sich bei immer mehr BewerberInnen großer Beliebtheit, eine Minderheit lehnt Social Media schlichtweg ab. Leugnen kann allerdings niemand die Tatsache, dass Social Media eine immer größer werdende Rolle bei der Kommunikation zwischen Unternehmen, KundInnen und BewerberInnen spielen werden.

Der Lebenslauf findet seinen Weg zum Unternehmen oder Personalberater nicht mehr auf dem Postweg, sondern per E-Mail bzw. Kontaktformular auf der Homepage. Somit liegt es nahe, dass PersonalleiterInnen die Namen von BewerberInnen “googeln” um herauszufinden, welche Fußabdrücke die Jobsuchenden im Internet bis dato hinterlassen haben. Manch’ hoffnungsvolle Karriere wurde durch unangebrachte Fotos und Kommentare auf Facebook bereits vor Arbeitsantritt zunichte gemacht. Bei Web 2.0 gilt wie im “realen Leben”: Sorgen Sie für einen achtsamen Umgang mit Informationen über Ihre Person und nutzen Sie die Möglichkeiten zu Ihren Gunsten. Mehr zu diesem Thema: http://diepresse.com/home/karriere/karrierelounge/609985/Web-20_Persoenliche-Profilbildung?_vl_backlink=/home/karriere/index.do  

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