Die Führungsstrategie von morgen…

autoritär, kooperativ, laissez-faire,…?

so stehen sie im Lehrbuch. Eine Ausprägung alleine kommt jedoch in der Praxis äußerst selten vor.

Bei einem überwiegend autoritären Führungsstil werden die Mitarbeiter nicht an den Entscheidungsprozessen beteiligt. Es findet auch keine Delegation statt und die Kreativität der Mitarbeiter wird im Keim erstickt. Diese Facette des Führungsstils ist dann sinnvoll, wenn wichtige Entscheidungen schnell getroffen werden müssen.

Deutlich erstrebenswerter erscheint der kooperative Führungsstil, da Vorsetzte und Mitarbeiter gemeinsam die betrieblichen Aktivitäten gestalten. Voraussetzung dafür ist eine hohe Selbstständigkeit der Mitarbeiter mit der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen sowie  eigenständige Kontrolle. Transparenz und idealer Informationsfluss sind für das Gelingen notwendig – Motivation, Leistungsbereitschaft und Identifikation mit dem Unternehmen üblicherweise sehr hoch.

Aus dem Französischen kommt der Begriff “laissez-faire” und bedeutet übersetzt „machen lassen“ Bei diesem Führungsstil dominiert die Gleichgültigkeit und es wird so gut wie gar nicht geführt. Bei hochqualifizierten Mitarbeitern, die sich in einem sehr hohen Maß für ihre Arbeit interessieren, kann diese Art des Führunsstils sinnvoll sein.

Eine mögliche Lösung für das Führungsdilemma könnte unterstützendes Führen sein. Wie und warum lesen Sie hier: http://www.business-wissen.de/mitarbeiterfuehrung/unterstuetzendes-fuehren-die-fuehrungsstrategie-von-morgen/

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