Wifo-Studie: Österreichs Wirtschaft zieht an

Die heimische Wirtschaft wächst – so wie auch andere europäische Länder – stärker als als erwartet: 4,2 Prozent im Vorjahresvergleich bzw. ein Prozent real. Auch unser wichtigster Handelspartner Deutschland kommt mit plus 1,5 Prozent endlich wieder in positives Fahrwasser.

Die EU-Kommission hat ebenfalls ihre Prognosen deutlich von 1,7 auf 2,4 Prozent Jahreswachstum erhöht, nachdem Wifo und IHS schon im April nachgebessert hatten. 2010 sollen es immerhin noch zwei Prozent sein. Als stärkster Wachstumstreiber gilt der Export

 

In der Eurozone gab es – wie auch im Schnitt aller 27 EU-Staaten – mit plus 0,8 Prozent im Vergleich zum Vorquartal, 2,5 Prozent im Jahresabstand – eine sehr positive Entwicklung, im wesentlichen getrieben von Deutschland und Frankreich.

 

Nur das eben gerettete Portugal blieb in der Rezession stecken, Spanien schaffte einen leichten Anstieg von 0,3 Prozent, auch Griechenland konnte erstmals seit mehreren Quartalen 0,8 Prozent Wachstum erzielen, im Jahresvergleich jedoch ein Rückgang von 4,8 Prozent – immerhin weniger als zuletzt.

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