Ottis Expertentipp: Das ideale Bewerbungsfoto

Anders als etwa in Großbritannien ist es in Österreich nicht nur üblich, sondern ein Muss: das professionelle Bewerbungsfoto. Wer einige Punkte beachtet, wird auf jeden Fall einen positiven ersten Eindruck hinterlassen!

Obwohl es selten zugegeben wird, spielen Bewerbungsfotos bei der Vorauswahl keine unwesentliche Rolle, oft prägt es auch die Erwartungshaltung auf der Firmenseite mit.

Achten Sie bei der Auswahl zuallererst darauf, dass das Foto Ihnen entspricht. Es darf Sie ruhig im besten Licht zeigen, soll jedoch mit Ihrem aktuellen Erscheinungsbild übereinstimmen und zu Ihrem derzeitigen Stil passen.

Positioniert wird das Foto üblicherweise im rechten oberen Eck bei den persönlichen Daten, das Aufkleben entwickelter Fotos ist mit dem Boom der digitalen Fotografie und allgegenwärtigen Scannern aus der Mode gekommen.

Auf dem Foto sollte zumindest das Gesicht, idealerweise auch der Oberkörper zu sehen sein, das Styling wählen sie selbst – passend zu Ihrem Outfit beim Bewerbungsgespräch. Ein natürliches Lächeln kommt immer gut, wenn Ihnen das nicht besonders liegt, blicken Sie lieber neutral.

Wenn Sie das Foto nicht bei einem Profi machen lassen – wozu in der Regel, speziell bei wichtigen Bewerbungen, zu raten ist – achten Sie auf gute Lichtverhältnisse, einen neutralen Hintergrund und die richtige Körperhaltung. Ob Farbe oder Schwarzweiß ist Geschmacksfrage!

Auf alle Fälle zu vermeiden sind Ausschnitte aus bestehenden Fotos, qualitativ nicht ausreichende oder schlecht gescannte Fotos. Auch Dateiformat und -größe wollen richtig gewählt sein: mit JPEG und einer Auflösung von 72DPI liegen Sie bestimmt richtig.

Nehmen Sie sich besser noch einen halben Tag extra und holen Sie kompetente Meinungen in ihrem Bekanntenkreis ein – oft ist das Foto der erste Eindruck, den ein Unternehmen von Ihnen bekommt!

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