Studie: Top-Trends der Arbeitswelt von morgen

Das Online-Portal “KarriereKosmos” hat sich mit den wichtigsten Entwicklungen der Arbeitswelt von morgen auseinandergesetzt und einige spannende Erkenntnisse wie Dezentralisierung, Flexibilisierung, Work-Life-Balance etc. zusammengefasst. Wir haben die Highlights für Sie aufbereitet.

Basierend auf dem neuen Buch “Am besten wirst du Arzt” von Svenja Hofert (das wir ebenfalls hier vorstellen werden), einem Ratgeber für Eltern zur Hilfe bei der Berufsentscheidung ihrer Kindern, werden die wichtigsten Entwicklungen auf dem Jobmarkt dargestellt. Diese neuen Arbeitstrends sind überwiegend von Technologie getrieben, wodurch sich Rollen und Prozesse permanent ändern werden.

Überall arbeiten

Das hat für viele immer stärker auch räumliche Konsequenzen: Virtuelle Teams und Zusammenarbeit in den verschiedensten Formen, aber nur noch selten im gleichen Unternehmen, prägen unter dem Begriff “Co-Working Office” die Situation. Dies ermöglicht natürlich eine gewisse Form der Dezentralisierung.

Neue Flexibilität

Flexibler werden auch die Arbeitsverträge, nicht immer nur zum Vorteil der Arbeitnehmer. Es wird immer mehr von den einzelnen Personen selbst abhängen, wie gut sie ihre Verträge verhandeln. 40-Stunden-Wochen werden oft nur noch im Schnitt realistisch sein, da einige viel mehr und einige weniger arbeiten werden bzw. wollen. Damit einher geht die auch technologisch getriebene ständige Verfügbarkeit, die bei richtigem Umgang (sowohl unternehmens- als auch mitarbeiterseitig) viele Vorteile bringt.

Dynamischer Arbeitsmarkt

Dadurch wird sich auch der Arbeitsmarkt verändern: Viele Verträge werden befristet sein, viele Tätigkeiten freiberuflich oder auf Projektbasis organisiert werden. Die Zahl der Selbstständigen steigt ebenso rasch wie stetig, oft gibt es gar keine andere Art des Berufseinstiegs mehr. Speziell für technische, projektbasierte und kreative Branchen wird diese Variant immer gängiger.

Diversität und Kooperation

Durchmischte Teams mit Mitgliedern aus aller Welt sind in vielen Unternehmen schon Realität – und werden teilweise auch aktiv forciert, besonders wenn das Kundenspektrum ebenfalls international ist. So werden persönliche Fähigkeiten, Toleranz und Respekt gefordert und gefördert. Kooperation, ein weiterer Megatrend, wird noch herausfordernder, wenn sich neben der jeweiligen Expertise auch der kulturelle Hintergrund stark unterscheidet.

Laufende Weiterqualifizierung

Nicht neu, aber wichtiger denn je bleibt das “Frischhalten” und Erweitern des eigenen Könnens, ob fachlich oder persönlich. Weiterbildungen sind das A&O. Frauen haben das längst verstanden und sind oft wesentlich besser qualifiziert – und bleiben vor allem lernwillig, auch wenn der Job hohe Anforderungen stellt.

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