Studie: Stellenmarkt wächst um 17 Prozent

Wie das Online-Portal anzeigendaten.de in seiner neuesten Trendanalyse festgestellt hat, wurden im Juni 2012 rund 33.000 Stellen in den wichtigsten österreichischen Print- und Online-Medien inseriert, eine satte Steigerung von 17 Prozent im Vorjahresvergleich.

(c) sxc.hu / svilen001

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Fast die Hälfte der inserierten Positionen wurden durch Personal- und Zeitarbeitsfirmen ausgeschrieben. Dieser Wert ist jedoch von je nach Region sehr unterschiedlich. In der Steiermark zeichnen Personaldienstleister für 55 Prozent aller ausgeschriebenen Jobs verantwortlich, Tirol liegt mit nur 28 Prozent am anderen Ende der Skala. Nach Wien weisen Oberösterreich und die Steiermark die meisten Jobs aus.

Insgesamt sind die österreichischen Stelleninserenten mit der Anzahl an Bewerbungen von Führungskräften im Vergleich zu jener des Gesamtstellenmarktes weniger zufrieden, auch deren Qualität wird im Vergleich sonstiger Bewerbungen als etwas geringer eingeschätzt. In Folge liegt die Einstellungswahrscheinlichkeit für Führungspositionen mit 43,4 Prozent deutlich niedriger als im Gesamtstellenmarkt mit 53,8 Prozent, wie die Befragung von 571 Inserenten im ersten Halbjahr ergab.

Über die Studie:

AnzeigenDaten, ein Service der index Internet und Mediaforschung GmbH für Verlage, Jobbörsen und Personaldienstleister, wertet täglich 23 Medien im österreichischen Stellenmarkt aus und bereitet diese zur aktiven Unterstützung von Akquise und Marketing auf. Dieser Beitrag fasst die wichtigsten Fakten des monatlichen Info-Newsletters zusammen.

 

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