Studie: Österreicher blicken optimistischer in die Zukunft

Die österreichische Bevölkerung blickt jetzt optimistischer in die Zukunft als rund um den Jahreswechsel. Mittlerweile herrscht mit 46 zu 48 Prozent fast Gleichstand zwischen Zuversicht und Skepsis/Sorge bei Herr und Frau Österreicher.

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Mehr Zuversicht seit Jahresende
Insgesamt erwarten 46 Prozent die kommenden zwölf Monate mit Zuversicht, was einem Plus von neun Prozentpunkten seit Dezember entspricht, darunter vor allem die jüngeren Bevölkerung und Menschen mit höherer Bildung.

Weniger Sorgen um Arbeitsplatz
Auf der anderen Seite blicken nun 27 Prozent mit Zweifel und Skepsis sowie 21 Prozent mit Sorge auf das kommende Jahr. Im leichten Rückgang der Sorge seit der Wirtschaftskrise zeigt sich, dass primäre Faktoren für ein Unsicherheitsgefühl – wie die Sorge um den eigenen Arbeitsplatz – scheinbar zurückgegangen sind.

 

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Zukunftserwartung weitgehend stabil
Der Jahrzehnttrend zeigt, dass 2004 und 2012 eine ähnliche Grundstimmung in der Bevölkerung vorherrschte. Im Vergleich zur Bevölkerung sind die unselbstständig Erwerbstätigen zuversichtlich, diese Zukunftserwartung korreliert sehr stark mit dem Alter.

Die Studie wurde vom Karriereportal Monster zusammen mit dem IMAS-Institut durchgeführt. Befragt wurden 1.000 Österreicher von 26. April bis 11. Mai mittels Face-to-Face-Methode.

 

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