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Arbeitsmarkt-Studie: Wieder mehr offene Stellen in Österreich

Wie das Online-Portal anzeigendaten.de in seiner neuesten Trendanalyse festgestellt hat, wurden im Jänner mehr als 33.700 Stellen in den wichtigsten österreichischen Print- und Online-Medien inseriert. Die Steigerung um 4 Prozent im Jahresvergleich überrascht, da von Dezember 2011 auf Dezember 2012 noch ein Rückgang von 11 Prozent verzeichnet wurde.

Insgesamt waren im Januar gut 1.500 Jobs für IT- ausgeschrieben und damit vier Prozent weniger als vor einem Jahr. Dieser Rückgang hat sich aber nicht auf alle Branchen gleichmäßig verteilt. So sank zwar die Nachfrage im um 26 sowie in der öffentlichen Verwaltung um 20 Prozent, die sonstigen Dienstleister jedoch suchten 29 Prozent mehr IT-Spezialisten. Stark zeigten sich auch Finanzdienstleister sowie die Branche Erziehung und Unterricht mit einem jeweiligen von 23 Prozent.

9,5 Prozent der gesuchten im Januar waren für Finanz- und . 13 Prozent der Stellen für diese Fachkräfte stammen aus der Branche Finanz- und Versicherungs-Dienstleistungen. Die 5-Inserenten (ohne Personaldienstleister) für die Berufsgruppe Finanz- und im genannten Zeitraum waren Raiffeisen International (114) UniCredit Bank Austria (44), Erste Bank (60), Bank Austria (43), PwC (59).

Die unter den österreichischen mit der Anzahl an Bewerbungen ist im Dezember 2012 und Jänner 2013 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres stark gestiegen – von 3,89 auf aktuell auf 3,30 (auf einer Skala von 1 “sehr zufrieden” bis 6 “unzufrieden”). Die Einschätzung der Qualität der Bewerbungen hat sich ebenfalls verbessert, und zwar von 3,67 auf 3,54.

Die Zahl der rein in Printmedien suchenden sinkt weiter: Nur 24 Prozent aller Stelleninserenten im Jänner veröffentlichten ihre Stellenangebote ausschließlich in den Printmedien, 2012 lag die Quote noch bei 30 Prozent.