Studie: Innovatives Management im Jahr 2030

In der Studie “Unternehmensführung 2030 – Innovatives Management für morgen“ hat Signium International gemeinsam mit Matthias Horx’ Zukunftsinstitut einen Blick in die Zukunft gewagt. Soziale, demographische und technische Veränderungen werden noch mehr Einfluss haben.

(c)sxc.hu/neiusluka

Halbherzige Bekundungen zum Thema Unternehmenskultur und Frauenquote reichen in Zukunft nicht, behaupten die Studienautoren: Es geht um ein nachhaltiges Unternehmensführungskonzept abseits tradierter Managementtheorien. Einen echten Paradigmenwechsel, der es Führungskräften von heute und morgen ermöglicht, auf neue Herausforderungen vorbereitet zu sein.

Das Veränderungen sind tiefgreifend und komplex. So kommt es zu Individualisierungstendenzen, die Führungskraft wird zum Führungspartner. In den “Unternehmenswelten 2.0” definieren sich Leistungsfähigkeit und Innovationsgrad ganz anders als heute – beide müssen kontrolliert und laufend gefördert werden.

Im Zentrum stehen eine starke Unternehmenskultur und eine flexible Organisationsstruktur, die sich  von der starren Hierarchie zur Netzwerklogik mit starker Führungskomponente wandelt. Führungskräfte sind gute beraten, diese Trends ernst zu nehmen. Die Studie ist in vier Teile untergliedert: Flexibilität managen, Kohäsion herstellen, Sinn erzeugen und Lernfelder eröffnen.

Wichtig ist vor allem das übergreifende Gesamtgerüst, also die Herstellung von Zusammenhängen und Bildern mit Sogwirkung. Zahlen, Daten und Fakten bleiben in Zukunft nicht die alleinigen Orientierungsgrößen, Prognosesicherheit wird immer schwieriger.

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Die vollständige Studie finden Sie hier zum Download.

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