Zum Inhalt springen

Studie: Jobwechsel werden häufiger

Er war ein typisches Symbol der Babyboomer-Generation: Der auf Lebenszeit.

Dass sich die Zeiten geändert haben, ist nicht nur auf die und zurückzuführen.

(c)sxc.hu/Simona Dumitru

Die Arbeitnehmer selbst haben mehr Mut und mehr Lust auf Veränderung, das zeigt auch eine erst kürzlich veröffentlichte des Marktforschungsinstitutes GfK. Mehr als die Hälfte der befragten Arbeitnehmer zwischen 18 und 60 Jahren gaben an, offen für neue berufliche Herausforderungen zu sein.

Die am häufigsten genannten Gründe für einen sind Boreout, Mobbing sowie ein schlechtes Betriebsklima. Letzteres scheint den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern enorm wichtig zu sein. Auch fehlende Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, attraktivere Angebote oder „permanente Unterforderung“ gehören zu entscheidenden Kriterien für einen .

Die Ergebnisse sprechen dafür, dass Arbeitnehmer größeres Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickelt und dadurch mehr Mut zu Veränderungen haben. Es zeigt auch, dass von ihren erwarten, dass um sie „gekämpft“ wird: Fühlen sie sich nicht honoriert, neigen sie eher zu einem Jobwechsel.
Die Wahrscheinlichkeit der Wechsel steigt auch mit dem Grad der . Zwölf Prozent der Befragten mit Matura- oder Universitätsabschluss sind aktiv auf Jobsuche, 47 Prozent informieren sich über Angebote. Bei den Befragten mit Pflichtschulabschluss ist das nur bei fünf bzw. 32 Prozent der Fall.