Ottis Expertentipp Motivationstief überwinden, Teil 1

Neues Jahr, neue Vorsätze – häufig auch im Hinblick auf berufliche Ziele, deren Erfüllung Hürden im Weg stehen. Die Größte ist die Umsetzung. Doch zuerst muss man im richtigen emotionalen Modus sein!

(sxc.hu/Alex Abreu)

Häufig vergehen bis zum Erreichen konkreter Ziele viele Wochen, Monate oder sogar Jahre. Und genau hier liegt die Krux: Veränderungen sind schwierig – und je länger man sich darauf vorbereitet, ohne dass konkrete Ziele gesetzt werden, umso eher gerät man in ein Motivationstief.

Ist man dann emotional und geistig ausgelaugt, rücken ein höheres Gehalt oder die bessere Position in immer weitere Ferne. Ohne (Selbst-)Motivation lassen sich keine Ziele erreichen.

Der erste Meilenstein muss also sein, das innere Feuer wieder aufglühen zu lassen.

Namhafte Motivationsberater haben entsprechende Tipps parat:

  • Beschäftigen Sie sich nicht zu sehr mit dem Problem und der Ursache Ihres Unwohlseins, sondern verändern Sie Ihr Muster. Ob durch simple Tätigkeiten wie Sport oder Kinobesuche – Sie geraten durch Dinge, die sie gerne tun, in eine andere, positive emotionale Situation. Der bessere emotionale Zustand führt zu mehr Klarheit beim Denken.

  • Begeben Sie sich an einen Ort, der Ihnen Energie gibt und Kreativität freisetzt. Ein bestimmtes Umfeld und äußere Eindrücke setzen Motivation frei.

  • Sprechen Sie mit Menschen in Ihrem unmittelbaren Umfeld, von denen Sie nachhaltig inspiriert wurden. Gegebenenfalls fragen Sie sie einfach um einen weiteren Rat.

Grundsätzlich gilt, diese Strategien nicht nur einmal auszuprobieren, sondern öfter zu wiederholen und den Motivationslevel hochzuhalten. Zur eigentlichen Umsetzung erfahren Sie im zweiten Teil mehrl.

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