Tipps gegen Stress, Teil 2

In der Fortsetzung unseres letzten Blogbeitrags stellen wir weitere Tipps vor, wie man es erfolgreich schafft, Dauerstress nicht als negativ zu erleben. Es ist gar nicht so schwierig! Und schon mit einigen der insgesamt 10 Maßnahmen lassen sich viele positive Effekte erzielen. Versuchen Sie es!

cc(pixelio.de)Dieter Schütz

Travis Bradberry hat für “Forbes” eine Sammlung von hilfreichen Dauerstresskillern zusammengestellt, die alle einzeln betrachtet vielleicht simple und banal klingen, aber individuell kombiniert und situationsbedingt eingesetzt durchaus zielführend sind.

  1. Disziplin beim Schlafen: Schlaf ist ungemein wichtig für den Körper! Die Ruhephase benötigt er dringend, um wieder aufzutanken und sich dem Stress des Alltags stellen zu können.

  2. Keine negativen Selbstgespräche: Negative Selbstgespräche halten einen in einem Stresskreislauf gefangen. Es hilft hier, solche Gedanken vielleicht einmal niederzuschreiben – und dann ist aber Schluss damit!

  3. Neue Sichtweisen einholen: Ein konsequenter Perspektivenwechsel ist angesagt. Wenn alles falsch wirkt, sollte man seinen Stressoren einen neuen Platz zuweisen. Sie werden sehen, das macht sie automatisch kleiner und schafft die Möglichkeit neuer Sichtweisen!

  4. Richtig Atmen: Kurz einmal alles still stehen lassen und einfach nur auf den Atem konzentrieren, bis 20 zählen (jeweils beim Ein- und Ausatmen) – das ist eine sehr schnelle und wirkungsvolle Technik, um Gedanken zu zerstreuen und neue Kraft zu schöpfen.

  5. Hilfe und Unterstützung annehmen: Sie müssen nicht immer stark sein und alles alleine hinbekommen. Vergessen Sie nicht: Hilfe annehmen können ist ein Zeichen von Stärke – sie können sich damit entlasten und beruhigen!

Wir wünschen viel Erfolg und eine stressarme Zeit!

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