No-go-Fragen im Bewerbungsgespräch

Bewerbungsgespräche sind in vieler Hinsicht eine Herausforderung. Mit ein paar Tricks kann man sich aber gut vorbereiten. Auch wenn jedes Bewerbungsgespräch anders ist und stark von der zwischenmenschlichen Ebene zwischen Bewerber und Personaler bzw. Entscheider abhängt, gibt es ein paar Grundregeln, an denen man sich orientieren kann.

cc(pixelio.de)Gabi Schoenemann

Es gibt einige Fragen, die man in einem Gespräch lieber vermeiden sollte. Da der Hausverstand in Stresssituationen manchmal auslässt, lohnt es sich trotzdem immer wieder, daran erinnert zu werden.

So sollte man zum Beispiel den Namen des Interviewers auf keinen Fall vergessen, damit man sich die Frage “Wer sind Sie?”, schon einmal sparen kann. Das Gehalt ist zwar eine wichtige Sache, künftige Erhöhungsschritte kann man aber auch besprechen, wenn man sich bewährt und eingearbeitet hat

Im Grunde sollte man sich über das Unternehmen, bei dem man sich beworben hat, gut informiert haben, das macht die Frage, was das Unternehmen eigentlich macht überflüssig.

Komische Blicke können auch bei der Frage aufkommen, wann man denn in Urlaub gehen kann, diese Frage wirkt unprofessionell und kann leicht falsch interpretiert werden. Das gleiche gilt bei der Frage nach einem Sabbatical. Klären sie solche Anfragen lieber später.

Die Frage nach Aufstiegschancen ist kniffelig, denn einerseits sollte man zielstrebig wirken, aber vielleicht nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen. Auch vermieden sollten Fragen nach der Privatnutzung, zu von der Firma zur Verfügung gestellten Geräten, werden, etwa von Handys oder Fahrzeugen – diese können den Bewerber ins falsche Licht rücken.

Um Gesprächspausen kann maximal Ihr Gegenüber bitten – erledigen Sie alles notwendige vorher oder nachher und widmen Sie dem Gespräch Ihre volle Aufmerksamkeit!

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