35 % aller Führungspositionen von Personaldienstleistern ausgeschrieben!

Personaldienstleister wie Otti & Partner schlagen mögliche Kandidaten vor. Der Karriereberater hat bereits viele vakante Positionen aufgenommen. Er analysiert und regelt die Koordination der Vorstellungsgespräche und vertritt Ihre Interessen vor dem Arbeitgeber. Sie sind damit ein/e vom Berater „empfohlene/r InteressentIn“ und werden als solche/r vom Unternehmen umworben – dadurch nehmen Sie automatisch eine bessere Verhandlungsposition ein.

Durch Fachkräftemangel und demografischen Wandel haben Berwerber auf dem Arbeitsmarkt eine stärkere Macht bekommen. Sie können sich Positionen aussuchen und mehr Gehalt verlangen. Der Stellenmarkt und die Anzeigenumsätze wachsen stetig. Die Arbeitslosenquote liegt nach nationaler Definition bei 7,0 Prozent (-0,7%) bzw. nach internationaler Erhebungsmethode gemäß EUROSTAT bei 4,9 Prozent (-0,5%; Daten für Juli 2018). In Deutschland ist die Arbeitslosigkeit seit Herbst auf einem Rekordtief von 5%! Das ist der niedrigste Wert seit 1991, also fast 30 Jahren,
Quelle: AMS, Arbeitsmarktdaten und Medien in Österreich, https://www.ams.at/regionen/osterreichweit/news/2018/09/arbeitsmarkt-im-august–um-86-000-mehr-beschaeftigte–mehr-als-3[29.9.2018]

Von Personaldienstleistern werden zurzeit von ca. 35 % aller Führungspositionen ausgeschrieben! Die Personaldienstleisterbranche suchte zuletzt die meisten Führungskräfte, Gastgewerbe und Handel folgten:

  1. Personaldienstleister: 35%
  2. Gastgewerbe: 20%
  3. Handel: 16%
  4. Insdustrie: 7%
  5. Information & Kommunikation: 5%
  6. Sonstige Branchen: 18%

Quelle: index Anzeigendaten https://anzeigendaten.index.de [29.9.2018]

Die Führungspositionen von Otti & Partner aktuell:
Jobangebote Führung & Management

Aufwands- und Zeitersparnis

Wir übernehmen für Sie die Suche nach einer Führungsposition und kontaktieren Sie gezielt nur mit den Stellen, die Ihren Wünschen und Erwartungen hinsichtlich der Art der Tätigkeit, Entlohnung und angebotenen Benefits entsprechen. Das Recherchieren von offenen Stellen auf dem Markt und das Erstellen von Bewerbungsmappen hat ein Ende. Bei den meisten Unternehmen gibt es bei der Führungskräfteauswahl keine fixen Kriterien, sie arbeiten lediglich erfahrungsbasiert und nicht methodisch. Nur wenige verwenden Persönlichkeitstests. Auch gilt es die Verdienstlücke der Frauen zu reduzieren, Frauen verdienen nach wie vor 23 Prozent weniger als männliche Kollegen. Erfreulich ist, dass auch wir dazu beitragen konnten, dass der Frauenanteil in Führungspositionen in den letzten 20 Jahren um ca. ein Drittel gewachsen ist. In Deutschland ist mittlerweile überhaupt jede dritte Führungskraft eine Frau.

Agilität statt Hierarchie

Zurzeit gibt es in allen Branchen einen spannenden Umbruch und neue Führungskonzepte hin zu Agilität statt Hierarchie. Weg von oben herab hin zu einem mehr kooperativen Führungsstil. Lernfreude und gezieltes Vorgehen Schritt für Schritt ist die Methode, denn man kann den Weg von Beginn an noch nicht bis zum Ende kennen. Entscheidungen müssen direkt im Team getroffen werden und das schnell. Führungskräfte müssen das Team ins Lernen bringen, sie geben Leitlinien vor. Die Maxime ist, gewinne oder lern daraus! Ein vollständiger Abbau von Hierarchien ist jedoch aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Der Gesetzgeber zeigt hier klare Grenzen auf.

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