Controlling – DIE Schlüsselposition als Business Partner

Controlling als Schnittstelle
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Die Arbeit im Controlling wird sehr gerne auf das Jonglieren mit Kennzahlen reduziert. Tatsächlich ist die Schlüsselposition des Controllers/der Controllerin eine äußerst sensible: Muss er doch als Business Partner wahrheitsgemäß den Zustand seines Unternehmens an die Geschäftsleitung herantragen, beraten, oftmals kritische oder gar unangenehme Fragen stellen oder steuernd eingreifen. So ist es auch der Job, Zahlen und Informationen aus den verschiedenen Abteilungen zusammenzutragen. Es benötigt viel Geduld, Geschick und Einfühlungsvermögen, genau die Daten von den einzelnen Personen zu erhalten, die überhaupt erst eine Planung ermöglichen. Kolleg*Innen aus Vertrieb, Produktion und Expedit lassen sich oft so gar nicht so gern in die Karten Ihres Arbeitsbereiches schauen. Und doch werden sie vom Controlling angehalten, zeitgerecht korrekte Werte abzuliefern.

Zum Controlling gehört fachlich das

  • Erstellen von Budgetplänen und Verkaufsprognosen
  • Aufbereitung und Übermittlung der Zahlen an das Management
  • Planung und Umsetzung strategischer Maßnahmen
  • Etablierung sowie Kontrolle von Betriebsabläufen
  • Prozess- und Schwachstellenanalyse sowie Optimierung
  • Soll-Ist-Vergleiche

Der Controller wird zum Business Partner und agiert als Sparringspartner der Geschäftsleitung.

Die Schlüsselposition als Business Partner

Wir suchen zurzeit für den Aufbau, Weiterentwicklung, laufende Betreuung sowie Optimierung des internen Reportingssystems eine/n Business Partner mit Schwerpunkt Reporting (m/w/d)! Unser Kunde ist eine gut etablierte und höchst erfolgreiche Unternehmensgruppe in Bereich der Metallverarbeitung mit Sitz in Wien (23. Bezirk).

Bitte kontaktieren Sie Herrn Dipl. Kfm. Nikolay Raev +43 (0)699/13 25 94 15 oder per Email unter raev@otti.at – er wird Ihnen gerne Ihre Fragen beantworten!

Natürlich erfordert es im Controlling Talent und noch mehr Fachwissen, Kennzahlen aufzubereiten, KPIs in einem Cockpitchart aufzubereiten, softwaregestützt Daten aus verschiedensten Quellen zusammen zu tragen, zu selektieren, verdichten und verknüpfen. Das Erbsenzählen beginnt spätestens dann, wenn Zahlen nicht das hergeben, was erhofft wurde. Und das kann oftmalig zu einer zeitintensiven und aufreibenden Herausforderung werden.

Controlling und das Image des Controllers

Der Beruf des Controllers/der Controllerin hat sich gewandelt. Vorbei ist das wenig schmeichelhafte Klischee des spaßbefreiten pullundertragenden Kostenrechners.

Es ist die hohe Kunst eine Brücke zu schlagen. Heute mehr denn je geht es um Kommunikation und Präsentation. Die tägliche Arbeit der Schlüsselposition im Controlling erfordert Durchsetzungsgabe, Verhandlungsgeschick, moderative Qualitäten und soziale Kompetenz. Zahlen müssen gegenüber Geschäftsleitung und KollegInnen vertreten oder gar verkauft werden. Der Controller wird zum internen Unternehmensberater in allen kaufmännischen Belangen.

Genau diese Aufgaben machen diesen Beruf umgekehrt so attraktiv, lebendig und vielseitig. Es ist auch nie zu spät, sich in diesem Beruf weiterzuentwickeln. Karrieremöglichkeiten gibt es viele: kein Wunder, dass der Beruf des Controllers/der Controllerin am Arbeitsmarkt einen so hohen Stellenwert besitzt. Otti sieht sich in seiner Rolle des Personalvermittlers nicht nur als Schnittstelle zwischen Unternehmen und Bewerber*Innen sondern mehr noch: als Coach und Begleiter, insbesondere bei anspruchsvollen Jobs in der Unternehmensführung und dem Controlling.

Autor: Walter Bach