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Fachkräftemangel

Der Fachkräftemangel steigt weiter

Die Sicherung des Fachkräftebedarfs ist und bleibt eine zentrale Herausforderung für den Wirtschaftsstandort Österreich. Wir müssen es schaffen, einfache und legale Wege nach Österreich für Menschen zu schaffen, die hier einen Beitrag leisten wollen. Wir brauchen qualifizierte Zuwanderung um den Fachkräftemangel zu bekämpfen.

Wir fürchten, dass Österreich wichtige Themen vernachlässigt. Das könnte dem Wirtschaftswachstum des Landes auf Jahre schaden. Das Recruiting internationaler Fach- & Führungskräfte könnte einige der offenen Stellen in österreichischen Unternehmen schließen.

Auch 79 Prozent der Arbeitgeber in Deutschland berichten von Schwierigkeiten bei der Besetzung freier Stellen.

Otti & Partner sucht nach Fachkräften auf der ganzen Welt. Als zusätzlicher Kommunikations- und Informationskanal sind Business Netzwerke inzwischen unverzichtbar. Die BeraterInnen von Otti & Partner nutzen daher bereits seit Jahren diesen Raum virtueller Begegnung bei der Rekrutierung von Fach- und Führungskräften.

Seit zwanzig Jahren gehört Otti & Partner mit Sitz in Wien, Graz, Linz und Innsbruck nun bereits zu den Marktführern, wenn es darum geht, Sachexperten und Führungspersönlichkeiten aus den Bereichen Finance, Technik, IT, Vertrieb und Assistenz für namhafte Unternehmen in Österreich zu gewinnen.

Nützen Sie unseren erstklassigen Service für individuelle Beratung!
Ihr Ansprechpartner:
Geschäftsführer & Personalberater
Bernhard Otti, MBA
☏ +43 1 5139436 23
otti@otti.at

Unsere Fachkräfte aktuell

Bilanzierung & Buchhaltung ➥ Steuerberater & Berufsanwärter ➥ Personalverrechnung & -wesen ➥ Controlling ➥ Technik & Ingenieurwesen ➥ IT & Organisation ➥ Export & Import ➥ Marketing & Kommunikation ➥ Verkauf & Vertrieb ➥  Technischer Einkauf & Vertrieb ➥  Einkauf, Logistik & Lagerwirtschaft ➥  Führung & Management ➥ Finanzen ➥  Beratung & Consulting ➥ Juristen & Rechtswesen ➥ Wirtschaftsprüfer & Revisionsassistenten ➥ Assistenz, Sekretariat & Sachbearbeitung ➥ Pharma, Gesundheitswesen & Soziales ➥ 

Bildungszeit: Mittels Weiterqualifizierung Fachkräftelücke minimieren [ Personalwirtschaft ]

Wie kann Weiterbildung dazu genutzt werden, den Fachkräftemangel zu verringern? (Foto: Kateryna_stock.adobe.com)Wie können Mitarbeitende und Langzeitarbeitslose zur beruflichen Aus- und Weiterbildung motiviert werden? Politik und Arbeitgeber schmieden …

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https://www.personalwirtschaft.de/news/personalentwicklung/bildungszeit-mittels-weiterqualifizierung-fachkraefteluecke-minimieren-141008/

Generation Z: Unsere künftige Führungselite – oder unfähig und faul? [ arbeits-abc.de ]

Immer online, faul, zugleich umwelt- und gesundheitsbewusst, fordernd, verwöhnt: So lautet die weitverbreitete Meinung über die junge „Generation Z“. Was wirklich stimmt und was die Älteren von ihnen lernen können. Müsste man einen Stereoty…

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https://arbeits-abc.de/generation-z-fuehrungselite-oder-unfaehig-und-faul/

Redeployment: Der Fachkräftemangel beflügelt den internen Stellenmarkt [ Haufe: Personal ]

Immer mehr Unternehmen haben Probleme, auf dem Arbeitsmarkt die richtigen Personen für ihre Vakanzen zu finden. Deshalb setzt bereits über die Hälfte der Arbeitgeber verstärkt auf Umbaumaßnahmen. Aus Recruitment wird immer häufiger Redeployment – der U…

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Nachfrage nach Personalern sinkt erstmals seit fast zwei Jahren [ Personalwirtschaft ]

Noch immer suchen deutsche Unternehmen viele Recruiterinnen und andere HR-Fachkräfte. Nur eben nicht mehr ganz so viele wie zuletzt. (Foto: mojo_cp - stock.adobe.com)

Noch immer suchen deutsche Unternehmen viele Recruiterinnen und andere HR-Fachkräfte. Nur eben nicht mehr ganz so viele wie zuletzt. (Foto: mojo_cp – stock.adobe.com)

Nach sieben Quartalen Rekordjagd wurden im zweiten Quartal erstmals wieder weniger HR-Fachkräfte gesucht als in den drei Monaten davor. Lediglich bei einem Berufsbild steigt die Nachfrage weiter.

Zum ersten Mal seit fast zwei Jahren ist die Zahl der ausgeschriebenen Stellen in den Personalabteilungen zurückgegangen – und auch nach Recruiterinnen und Recruitern wurde erstmals wieder etwas seltener gesucht. Hier lag die Nachfrage im zweiten Quartal 2022 rund knapp zehn Prozent unter dem Wert des Vorquartals – allerdings immer noch fast doppelt so hoch wie im Vorjahresquartal. Das zeigt der Fachkräfteindex der Personalberatung Hays, der seit 2015 unter anderem die Nachfrage nach HR-Fachkräften nachzeichnet.

In den vergangenen Quartalen hatte es immer wieder neue Nachfragerekorde gegeben. Zuletzt hatte der Indexwert bezogen auf alle HR-Jobs 338 Prozent betragen. Das heißt: Im Vergleich zum Referenzwert aus dem ersten Quartal 2015 lag die Zahl der Gesuche um 338 Prozent höher. Im zweiten Quartal lag der Wert mit 312 Prozent zwar etwas niedriger, allerdings immer noch deutlich höher als etwa der Vorjahreswert (93 Prozent) oder der höchste präpandemische Wert (1. Quartal 2019, 113 Prozent).

Die Entwicklung zeigt sich dabei – in unterschiedlichem Maße – auch bei fast allen untersuchten HR-Jobgruppen. So sank nicht nur die Nachfrage nach Recruiterinnen und Recruitern signifikant – der Indexwert fiel hier von 617 Prozent auf 554 Prozent) –, sondern zum Beispiel auch bei Personalberaterinnen und -beratern (168 Prozent auf 110 Prozent) sowie HR-Managerinnen und -Managern (257 Prozent auf 226 Prozent).

Im Employer Branding geht der Boom weiter

Lediglich in einem Bereich geht der Boom unvermindert weiter: Im Employer Branding – wo die Nachrage allerdings in absoluten Zahlen mit Abstand am kleinsten ist – stieg der Wert von 376 Prozent auf 411 Prozent. „Im Zuge der hohen Wechselbereitschaft und Fluktuation von Mitarbeitenden haben die meisten Unternehmen erst jetzt erkannt, wie wichtig die Employer-Branding-Manager sind, und suchen verstärkt“, sagt Florian Wagner, der bei Hays den Bereich HR leitet. „Eigentlich haben sie es verschlafen, diese Positionen frühzeitig zu rekrutieren, um den Employer Brand glaubwürdig und sukzessive aufzubauen.“ Denn diese Spezialisten finde man nicht von heute auf morgen.

Aber was bedeuten die Zahlen? Ist der Boom vorbei, sind alle Stellen besetzt? Florian Wagner verneint: „Von einer durchgängigen Stellenbesetzung kann keine Rede sein.“ Vielmehr sorge die wirtschaftliche Lage und die gestiegene Unsicherheit für allgemein eine etwas verhaltenere Nachfrage. „Personaler möchten erst einmal abwarten, ob und wie sich die wirtschaftliche Lage wieder etwas mehr stabilisiert.“

Das wiederum gilt allerdings nicht nur für den HR-Bereich. Denn auch in allen anderen untersuchten Berufsgruppen wie IT, Finance oder Marketing ging die Nachfrage zum ersten Mal seit knapp zwei Jahren leicht nach unten.

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Stellenmarkt-Analyse: Die Zahl der offenen Stellen steigt und steigt [ Haufe: Personal ]

Von Januar bis Juni 2022 schrieben Arbeitgeber deutschlandweit über 5,4 Millionen Stellen aus – ein Plus von 14 Prozent im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Vor-Corona-Jahrs 2019. Im ersten Halbjahr 2021 lag das Jobangebot bei 4,1 Millionen Pos…

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Recruiting Job & Karriere

Passende Mitarbeiter als Imageproblem? Macht Euch die Fachkräfte einfach selbst! [ Top10 Blog & Verlag Best of HR – Berufebilder.de​® ]

In Branche wie IT oder auch Sozialberufen klagen Unternehmen über Fachkräftemangel. Doch der ist zum Teil hausgemacht, z.B. durch ein schlechtes Image. Was tun? Fachkräfte wachsen nicht auf Bäumen Die Diskussionen zum Thema Fachkräftemangel laufen imme…

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Fachkräftemangel von innen heraus lösen. [ Architekt für Persönlichkeits- & Team-Entwicklung ]

Felix´s Impulse 115/ 2022 Nach Einschätzungen der deutschen Unternehmenslenker sorgen die fehlenden Fachkräfte für eine düstere Stimmung. Studien, u.a. von DIHK, DZ-Bank und PwC, dokumentieren, dass jetzt schon wirtschaftliche Folgen
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https://der-impulsgeber.org/fachkraeftemangel-von-innen-heraus-loesen/

Mangel an Arbeitskräften: Es fehlen nicht nur Fachkräfte [ ZEIT ONLINE Arbeit - Umbruch, Neuanfang, Erfolg und Zweifel ]

Wer vom Fachkräftemangel spricht, verharmlost das Problem. Überall fehlt Personal, auch ungelerntes. Es braucht einen neuen Begriff, sonst ändert sich nichts.

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https://www.zeit.de/arbeit/2022-07/fachkraeftemangel-hilfskraefte-arbeitskraefte-personalmangel

Fachkräftemangel: Arbeitsmarkt: „Mitte der 2030er-Jahre ist der Schrumpfungsprozess vorbei“ [WirtschaftsWoche]

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AUTOR: Content Syndication > DER ARTIKEL IST ZUERST ERSCHIENEN AUF: > LESEN SIE DEN ARTIKEL IM ORIGINAL UNTER: https://www.wiwo.de/erfolg/beruf/fachkraeftemangel-arbeitsmarkt-mitte-der-2030er-jahre-ist-der-schrumpfungsprozess-vorbei/28515212.html
> ZITAT AUS DER PUBLIKATION: Der Wissenschaftler Gerd Zika warnte vor 22 Jahren vor einem „drohenden Arbeitskräftemangel“. Heute fehlen am Flughafen, im Handwerk und etlichen anderen Branchen Arbeitskräfte. Zeit für eine neue Bestandsaufnahme.

Fachkräftemangel: Die Kunst des Wartens [ ZEIT ONLINE Arbeit - Umbruch, Neuanfang, Erfolg und Zweifel ]

Geschlossene Schalter, verspätete Busse, lange Lieferzeiten, weil überall die Fachkräfte fehlen. Die Gesellschaft muss sich an eine neue Aufgabe gewöhnen: das Warten.

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AUTOR: Content Syndication > DER ARTIKEL IST ZUERST ERSCHIENEN AUF: ZEIT ONLINE Arbeit – Umbruch, Neuanfang, Erfolg und Zweifel
https://www.zeit.de/arbeit/2022-07/fachkraeftemangel-warten-geduld-pflege-handwerk