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Arbeitsrecht

Ihre Arbeitsrecht-Kenntnisse optimal eingesetzt – aktuelle Jobs & News

ÖBB in Nöten: Und dann auch noch ein Streik [ GN Wirtschaft ]

Wenn das Leben eine Achterbahn ist, dann geht es für die ÖBB nach steilem Aufstieg gerade wieder ein bisschen in Richtung Ebene. Häufige Verspätungen, bummvolle Züge, schlechtes WLAN und am Montag auch noch ein ganztägiger Streik. Selbst der Schienener…

ZITAT > QUELLENANGABEN >
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https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/2169858-Und-dann-auch-noch-ein-Streik.html

Arbeitsrechtlerin Cornelia Marquardt: „Für jemanden wie den Puma-CEO würde man schon ein Wettbewerbsverbot erwarten“ [WirtschaftsWoche]

QUELLENANGABEN >
AUTOR: Content Syndication > DER ARTIKEL IST ZUERST ERSCHIENEN AUF: > LESEN SIE DEN ARTIKEL IM ORIGINAL UNTER: https://www.wiwo.de/erfolg/management/arbeitsrechtlerin-cornelia-marquardt-fuer-jemanden-wie-den-puma-ceo-wuerde-man-schon-ein-wettbewerbsverbot-erwarten/28802536.html
> ZITAT AUS DER PUBLIKATION: Wettbewerbsklauseln im Arbeitsvertrag sollen abtrünnige Spitzenmanager davon abhalten, bei der Konkurrenz anzuheuern. Warum greifen sie beim Wechsel von Björn Gulden von Puma zu Adidas nicht?

Teilzeit für alle: Weg mit dem Mutti-Image! [ KarriereBoost ]

Teilzeit bedeutet: Arbeiten mit halber Kraft und null Karrierechance? Das war mal. Was Teilzeitarbeit wirklich bedeutet, warum es ein Umdenken braucht und ob du ein Recht darauf hast, liest du hier! Einmal umdenken, bitte! Arbeitnehmer, die in Teilzeit arbeiten möchten, haben es schwer, wenn sie nicht Eltern sind und damit einen trifftigen Grund haben: Kinderbetreuung am Nachmittag. Welcher Personaler traut einem Bewerber, der von der Norm abweicht und damit ein potenzielles Risiko darstellt? Irgendetwas kann mit ihm nicht stimmen – oder? In Zeiten, in denen über eine 30-Stunden-Woche diskutiert wird, über höhere Produktivität bei reduzierter Arbeitszeit, über Entlastungen durch Digitalisierung, New Work, Slow Work usw.: Ist es da nicht verwunderlich, dass an einem Teilzeitjob noch immer das Mutti-Image klebt? Diese modernen Ansätze und das, was in der Recruiting-Praxis gelebt wird, gehen weit auseinander. Hier muss ein Umdenken stattfinden, ein neues Karrieredenken abseits von Klischees und Normen. Teilzeit = weniger arbeiten, mehr leisten Immer wieder hört und liest man davon: Menschen, die weniger arbeiten, sind leistungsfähiger. Das steht ähnlich wie das Arbeiten im Homeoffice im Gegensatz zu der in Deutschland vielerorts immer noch gelebten Präsenzkultur. Präsenz zeigen ist traditionell gleichbedeutend mit guter Arbeit durch hohes Zeitinvestment. Darum erscheint es zunächst auch paradox, dass die Produktivität durch Teilzeit steigt. Bei genauerem Nachdenken ist es aber durchaus nachvollziehbar, dass weniger arbeiten zu besseren Ergebnissen führt. Der Arbeitgebertraum von 8 Stunden produktiver Arbeit wird immer ein Traum bleiben. Schließlich sind wir Menschen nicht dafür gemacht, über einen längeren Zeitraum konzentriert zu arbeiten. Mehr Freizeit und dadurch mehr Erholung tragen maßgeblich zum Wohlbefinden der Arbeitnehmer bei. Und glückliche Mitarbeiter leisten mehr, vor allem dann, wenn sie Zeit nicht unproduktiv absitzen müssen. Wertewandel in der Berufswelt Doch nicht nur der Faktor Produktivität spielt eine Rolle, auch der Wertewandel der Arbeitnehmer ist greifbar. Vor allem der Generation Z ist das gut gefüllte Bankkonto oder der wichtig klingende Jobtitel als Statussymbol nicht mehr so wichtig. Gesucht werden Freiräume und sinnstiftende Arbeit und wo dies nicht gewährleistet ist, tun sich Unternehmen schwer, neue Kräfte zu rekrutieren. Immer mehr Berufstätige betrachten ihr Leben ganzheitlich und verfolgen Ziele, die sich ihre Eltern noch für die Rente aufgespart haben. Was bedeutet in Teilzeit arbeiten wirklich? Noch immer wird Teilzeitarbeit häufig mit einem Halbtagsjob gleichgesetzt. Hast du dabei auch Mitarbeiter im Kopf, die nur ein oder zwei Tage in der Woche da sind oder immer verkürzt arbeiten? Dann wirst du vielleicht überrascht sein, denn die gesetzliche Definition von Teilzeitarbeit lautet: „Teilzeitbeschäftigt ist ein Arbeitnehmer, dessen regelmäßige Wochenarbeitszeit kürzer ist als die eines vergleichbaren vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmers.“ (§ 2 TzBfG) Du siehst, laut Gesetz hängt Teilzeitarbeit von dem durchschnittlichen Vergleichswert anderer Beschäftigter im Unternehmen ab. Ein Halbtagsjob zählt ebenso dazu, wie eine geringfügige Beschäftigung. Wie genau das Teilzeitmodell gestaltet werden kann, hängt individuell vom Arbeitgeber ab. Wie viele Stunden hat ein Teilzeitjob? Da ein Teilzeitjob laut Gesetz ein Job ist, bei dem die regelmäßige, wöchentliche Arbeitszeit unter der wöchentlichen Arbeitszeit eines Vollzeitbeschäftigten liegt, gibt es also keine genaue Anzahl an Stunden, ab dem ein Job […]

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Dienstreise: Reisechaos – was ist bei Geschäftsreisen zu beachten? [ Haufe: Personal ]

Auch Dienstreisen verlaufen nicht immer nach Plan. Was ist auf einer Dienstreise bei Zug- oder Flugverspätungen und Ausfällen zu beachten? Gibt es Entschädigungen, wem stehen diese zu und wer muss wofür geradestehen? Und was ist zu tun, wenn man unterw…

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https://www.haufe.de/personal/arbeitsrecht/bahnverspaetung-oder-flugausfall-auf-dienstreise-was-tun_76_576408.html

Um Heizkosten zu sparen – Firmen dürfen ihre Angestellten nicht ins Homeoffice schicken [ Steigern Sie Ihren beruflichen Erfolg ]

Viele Deutsche fürchten sich davor, im Winter in der Kälte zu sitzen. Doch wie stark dürfen Unternehmen beim Heizen sparen? Und welche Rechte haben Mitarbeiter im Homeoffice? Diese und weitere Fragen beantwortet Arbeits…

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Steigern Sie Ihren beruflichen Erfolg

https://www.focus.de/finanzen/recht/homeoffice-firmen-duerfen-ihre-angestellten-nicht-das-buero-vorenthalten_id_131940115.html

Weiterbildung: Zielgerichtet einen Schritt weiter, vom öffentlichen Dienst in die “freie Wirtschaft”… [ Karriere-Einsichten ]

Nach zehn Jahren im öffentlichen Dienst: Fit für eine Karriere in der freien Wirtschaft Referentin im öffentlichen Dienst – was für viele nach einem sicheren Job klingt, füllte Monika Zellner…

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https://karriere-einsichten.de/2022/04/weiterbildung-zielgerichtet-einen-schritt-weiter-vom-oeffentlichen-dienst-in-die-freie-wirtschaft/

„Jobticket“ wurde zum „Öffi-Ticket“

Wochen-, Monats- oder Jahreskarte statt Streckenkarte – Kostenübernahme statt Zurverfügungstellung der Karte – Bitte beachten Sie, dass Arbeitnehmer keinen automatischen arbeitsrechtlichen Anspruch auf ein „Öffi-Ticket“ haben.